Bin gleich da...

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Das E-Mail-Marketing gehört zu den wichtigsten Disziplinen im Online Marketing. Warum? Weil die Kunden über einen regelmäßigen Newsletter wichtige Informationen über die Unternehmensangebote erhalten – und im Kopf behalten. Natürlich gehen die meisten E-Mails im Dschungel der Newsletter-Massenmails unter. Welcher Mailempfänger behält da schon den Überblick? Für das Problem gibt es aber eine einfache Lösung: Einen personalisierten Newsletter.

Mehr Kundenbindung durch gezieltes E-Mail-Marketing

Per E-Mail Aufmerksamkeit zu erzeugen ist heutzutage gar nicht mal so leicht – da macht die persönliche Ansprache schon einiges her. Eine individuelle und frische Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden steigert die Kundenzufriedenheit und stärkt die Kundenbindung. Wer will denn noch mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ angesprochen werden?  Das ist weder persönlich noch individuell – von einer frischen Kommunikation ganz zu schweigen. „Guten Tag Frau Schmidt“ kommt da schon mal besser bei dem Kunden an.

Die Newsletter-Personalisierung scheint auf den ersten Blick ganz einfach zu sein, allerdings hapert es oft bei der Umsetzung: Um peinliche Pannen zu vermeiden und um eine erfolgreiche und personalisierte Newsletter Strategie zu entwickeln, muss Einiges beachtet werden.

Die richtige Strategie für einen personalisierten Newsletter

Oft sind die Produkte im B2B Bereich aufwendig und mit einem langen Kaufprozess verbunden. Da kommt der ein oder andere Vertriebler schon mal ganz schön ins Schwitzen, wenn er seinen Kunden ein neues Produkt erklären möchte. Ein personalisierter Newsletter, der nützliche Serviceinformationen enthält, unterstützt den Vertrieb und ist ein ideales Mittel, um die Bestandskundenbeziehungen zu festigen.

Allerdings ist eine personalisierte E-Mail nicht nur etwas für die Stammkunden – auch Neukunden lassen sich leicht durch einen personalisierten Newsletter gewinnen.

Mit einem personalisierten Newsletter effektiv Neukunden gewinnen

Die Kunden besuchen die Webseite, um sich über die Produkte und Serviceleistungen des Unternehmens zu informieren. Das Interesse besteht – eine Anmeldung für den Newsletter wäre jetzt optimal. Die Inhalte der Webseite und des Newsletters müssen dem potentiellen Kunden einen Mehrwert bieten, damit die Kontaktliste des Unternehmens wächst. Mit den typischen Floskeln wie „der Newsletter ist kostenlos“ lässt sich noch kein Kunde beeindrucken. Kreativität und Mehrwert spielen hier eine ganz große Rolle! Je attraktiver und exklusiver der Inhalt des Newsletters auf die Kunden wirkt, desto wahrscheinlicher erfolgt eine Anmeldung und siehe da: Die Conversionrate steigt!

Für viele Unternehmen ist die Pflege der Kontaktliste eine große Herausforderung. Allerdings müssen die Kundenkontakte auch gepflegt werden – die neuen Leads, sowie auch die Daten der Bestandskunden.

Die potentiellen Kunden werden mittels einer geschickten Redaktionsstrategie geschickt und zu der Kaufentscheidung hingeführt. Dafür sollte der Newsletter über gezielte Inhalte verfügen, mit denen sich die Kunden individuell beraten fühlen. So fühlt sich der Kunde bei dem Unternehmen gut aufgehoben, die Kundenbindung festigt sich und das Vertrauen in die Marke wächst.

Ein besseres Vertrauensverhältnis zu Bestandskunden 

Heutzutage hat jeder, vom Praktikanten, bis hin in die Chefetage, eine eigene E-Mail-Adresse mit dazugehöriger Signatur – was oft fehlt ist das Bild. Menschen fühlen sich oft besser und effektiver beraten, wenn sie zu einer kompetenten Beratung auch ein Gesicht vor Augen haben. So wissen die Kunden direkt, mit wem sie es zu tun haben und bauen ein Vertrauensverhältnis zu ihrem Kundenberater auf – dies eignet sich besonders für den Ausbau der Bestandskundenbeziehungen.

Die personalisierte E-Mail zum richtigen Zeitpunkt

Ein wichtiger Aspekt des E-Mail-Marketings ist auch der optimal errechnete Zeitpunkt, an dem der Empfänger seine E-Mails öffnet. Je höher die E-Mail im Postfach angezeigt wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Kunde die Mail öffnet und liest. Und das ist doch das große Ziel!

 


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Der Relaunch einer neuen Webseite ist nicht nur aufregend, sondern oftmals schlichtweg notwendig. Bei der Neuauflage des Webauftritts besteht jedoch die Gefahr, das aktuelle Suchmaschinenranking zu verlieren. Zudem haben viele Kunden unterschiedliche URLs der Webseite gespeichert. Ändern sich die Adressen, so führen die gespeicherten Links ins Leere. Um dies zu vermeiden, ist es möglich, vor dem eigentlichen Webseiten-Relaunch adäquate Maßnahmen zu treffen, sodass die alten Webadressen nach der Wiedereinführung auf die neue Webpräsenz führen. Doch wie funktioniert die Portierung, welche Schritte müssen ausgeführt werden und was gilt es beim Relaunch einer Webseite zu beachten?

Schritt 1: Weiterleitungen vorbereiten bei Webseiten Relaunch

Damit der Relaunch keine negativen Auswirkungen auf die bestehenden SEO-Rankings hat, bedarf es im ersten Schritt eines Projektplans und einer genauen Analyse der vorhandenen URLs. Um Zeit zu sparen, kann hierbei auf das CMS-System zurückgegriffen werden. Viele CMS-Systeme bieten die Möglichkeit, sämtliche URLs einer Webseite mit einem Klick in eine passende Datei zu exportieren. Stellt das CMS diese Funktion nicht zur Verfügung, ist auch der Einsatz von Google Analytics möglich. Dabei gilt es jedoch zu beachten, dass Google Analytics nur URLs anzeigt, die bereits einmal aufgerufen wurden. Ist die Liste schlussendlich fertig, so können die einzelnen URLs gruppiert und sortiert werden. Durch einen Abgleich mit den neuen URLs entsteht dann ein sogenanntes URL-Mapping, in welchem die alten URLs auf die neuen Adressen geschlüsselt werden. Um die korrekte Funktionsweise zu garantieren, ist es wichtig, dass sich die Weiterleitungsregeln nicht gegenseitig widersprechen.

Schritt 2: Einrichtung der Weiterleitung – Auf los geht´s los

Beim Einrichten der Weiterleitung (Redirect) werden die alten Adressen mit den neuen Adressen verknüpft. Zur besseren Übersichtlichkeit ist es ratsam, die neuen URLs kurz und prägnant zu halten sowie mit den wichtigsten Keywords zu versehen. Die eingerichteten Redirects müssen dann in einer speziellen Datei (.htaccess Datei) auf den Server übertragen werden. Alle URLs, die nicht länger erreichbar sind, sollten zudem den Statuscode 301 erhalten. Im Gegensatz dazu müssen URLs, die es nicht mehr gibt, mit dem Statuscode 410 (Gone) versehen werden. Dieses Set-up hilft Google dabei, die veralteten Links aus dem Index zu entfernen oder auf eine neue, passende Seite zu richten, wodurch weniger Kunden Links aufrufen, die nicht mehr vorhanden sind.

Schritt 3: Webseiten-Relaunch & Monitoring der Redirects – Ergebnisse im Blick behalten

Wurden alle Redirects eingerichtet, können die bestehenden SEO-Erfolge beibehalten werden und der Webseiten-Relaunch kann starten. Nachdem die notwendige Datei auf den Server geladen wurde, sollten die Sitemaps mit den Adressen der alten und neuen Webseite in der Google Search Console hinterlegt werden. Um die korrekte Funktionsweise des Redirects zu garantieren, sollten danach sämtliche Links überprüft und mit dem URL-Mapping abgeglichen werden. Bei besonders großen Veränderungen empfiehlt es sich zudem, die Links vorab in einer eigenen Testumgebung zu überprüfen. Gibt es eine neue Seitenstruktur, so müssen auch die externen Links der Webseite aktualisiert werden. Nach erfolgreichem Test kann die neue Webseite an den Start gehen. Dabei sollten der organische Traffic sowie die Google Rankings in den ersten Wochen konstant im Auge behalten werden. Dieses Vorgehen stellt sicher, dass auch wirklich alle Weiterleitungen funktionieren und dass die neue Webpräsenz keinen negativen Einfluss auf die bestehenden SEO-Rankings hat.


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Bei „handgemachten“ Websites können bereits kleine Änderungen zu Problemen führen und die ganze Website ruinieren. Deshalb muss jeder, der die Inhalte aktualisieren möchte, zumindest über Grundkenntnisse in HTML und CSS verfügen. Damit aber auch „Laien“ aus Marketing, Vertrieb, Geschäftsleitung etc. ihre Unternehmenswebsite oder den Online-Shop selbst pflegen und steuern können, wurden Content Management Systeme (CMS) entwickelt. Sie ermöglichen es, Artikel zu verwalten, Texte und Bilder zu bearbeiten, Shop-Produkte zu editieren, Marketingmaßnahmen zu steuern und vieles mehr. HTML-Kenntnisse werden hierfür nicht benötigt, denn alle Eingaben erfolgen über eine mehr oder weniger komfortable Bedieneroberfläche, die dem „normalen“ Computer-User passende, intuitiv nutzbare Werkzeuge zur Verfügung stellt. Sollen also die Content-Verantwortlichen ihre Web-Inhalte ohne den Umweg über Webdesigner selbst ändern können, ist ein Content-Management-System unumgänglich. Das Einrichten und Anpassen professioneller Installationen erfordert aber auch hier die kundige Hand des Spezialisten.

Welches CMS ist das richtige?

Es gibt eine ganze Reihe von CM-Systemen, die sich mehr oder weniger stark unterscheiden. Relevante Kriterien für die Entscheidung für oder gegen ein CMS sind zum Beispiel die Komplexität, die gestalterischen Anpassungsmöglichkeiten, die Eignung für bestimmte Projektarten und Websitegrößen sowie das Angebot an Zusatzmodulen für bestimmte Funktionen wie Zahlungsarten, Bildergalerien, Newsletter-Verwaltung oder ähnliches. Die wichtigsten aktuellen Systeme haben wir hier für Sie zusammengestellt.


 

TYPO3

TYPO3 ist das wohl bekannteste Open-Source-CMS. Der Programmcode ist offengelegt und jeder, der über das nötige Fachwissen verfügt, kann neue Layout-Templates, Plugins und Widgets erstellen. Darüber hinaus gibt es viele kostenlose Funktionserweiterungen. TYPO3 ist sehr komplex und kann wesentlich mehr, als für die meisten Websites benötigt wird.

Die Vorteile von TYPO3

  • Da das System sehr weit verbreitet ist, sind Experten leicht zu finden
  • Die Funktionalität ist beliebig ausbaubar und damit sehr zukunftssicher
  • TYPO3 wird laufend weiterentwickelt und ist immer auf dem neusten Stand der Technik
  • Es gibt viele Entwickler, die Layout-Templates, Plugins sowie Widgets erstellen und pflegen

Die Nachteile von TYOP3

  • Die Einstellungen für die zu Grunde liegende Datenbank erfordern Fachwissen.
  • Das Backend ist komplex und anspruchsvoll. Um es individuell anzupassen, sind gute Internetkenntnisse und einige Erfahrung notwendig.

 

WordPress

Am Anfang war WordPress „nur“ eine Software, mit der man schnell und einfach einen Blog erstellen und pflegen konnte. Mit der steigenden Beliebtheit von WordPress wurde das System aber immer weiter ausgebaut und entwickelte sich zum kompletten CMS. Dank neuer Funktionen und Templates lassen sich mit WordPress heute auch umfangreicherere Websites mit einer Fülle von Funktionen erstellen. So kompakt und leichtfüßig wie früher ist es allerdings nicht mehr.

Die Vorteile von WordPress

  • Installation und Einrichtung sind nicht so umfangreich wie z.B. bei TYPO3
  • Das Angebot an günstigen Design-Templates ist sehr groß, müssen aber immer angepasst und korrigiert werden.
  • Der Funktionsumfang lässt sich mit Widgets und Plugins einfach erweitern
  • WordPress bietet gute Tools für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die Nachteile von WordPress

  • Bei hohen Besucherfrequenzen wird ein besonders leistungsfähiger Datenbankserver benötigt
  • Die recht häufigen Updates sind mit Vorsicht zu genießen, da gelegentlich Sicherheitslücken entstehen können
  • Der Verwaltungsbereich (Backend) bietet nur eingeschränkte Einstellmöglichkeiten

 

OXID eSales / eShop

OXID eShop ist eine Shopsoftware, die durch den führenden Shop-Bewertungsdienst Trusted Shops zertifiziert ist. Zu den wichtigsten Kriterien zählen hier Struktur, Prozesse und angebotene Texte. OXID ist eine Commercial Open Source-Software der OXID eSales AG in Freiburg im Breisgau.

Die Vorteile von OXID

  • Open Source-Version
  • Der Webshop bietet ein durchdachtes, sauber entwickeltes Frontend
  • Tools zur Kundengewinnung und -Bindung sind bereits integriert
  • Das System ist bereits nach wenigen Anpassungen betriebsbereit

Die Nachteile von OXID

  • Die Anzahl der verfügbaren Design-Templates ist vergleichsweise gering
  • Das Backend erfordert etwas Lernaufwand und könnte intuitiver sein

 

Shopware

Wie der Name schon sagt, ist Shopware ebenfalls ein Shopsystem. Es eignet sich besonders für Themenwelten. Mit Shopware lassen sich besonders gut die Grundlagen für ein stimmungsvolles Shopping-Erlebnis aufbauen.

Die Vorteile von Shopware

  • Maximal Usability: Leichte, intuitive Bedienung und übersichtliches Backend
  • Open Source
  • Leichter, schneller Import von Artikeln per CSV
  • Die Community bietet schnellen und effektiven, kostenlosen Support
  • Technologisch auf dem neuesten Stand
  • Die Templates lassen sich dank guter Tutorials einfach individuell anpassen
  • Schnelle Inbetriebnahme
  • Innovative Funktionen
  • Besonders geeignet für „Emotional Shopping“

Die Nachteile von Shopware

  • Gehobene Ansprüche an das Know-how in Bezug auf Service, Administration und PHP-Kenntnisse
  • Kann bei steigenden Anforderungen vergleichsweise kostenintensiv werden

 

Magento

Magento erblickte 2008 als Open Source Projekt das Licht der digitalen Welt. Von 2011-2015 war Magento eine 100 prozentige Tochter von Ebay. Magento ist die weltweit am meisten genutzte reine Shopsoftware. Aktuell arbeiten weltweit mehr als 200.000 Entwickler an dem Projekt und dessen weiterer Entwicklung.
Diese Shoplösung eignet sich eher für größere Unternehmen, da für kleinere oder mittlere Unternehmen der Aufwand für dieses System zu hoch ist.
Eine schnelle und unkomplizierte Einrichtung eines funktionierenden Systems ist im Vergleich zu anderen Shopsystemen nicht möglich. Zudem sind die Kosten für ein umfangreiches Magento sehr hoch. Eine kostengünstigere Variante ist in ihrem Funktionsumfang stark reduziert, so dass alternative Shopsysteme ggf. die passendere Lösung sind.

Die Vorteile von Magento

Magento überzeugt durch umfangreiche Funktionen, wie

  • Google-Analytics-Integration
  • RSS-Feed für neue Bestellungen sowie für knappe Lagerbestände
  • umfangreiche anpassbare Reports
  • Navigation nach Produktkriterien,
  • Produktvergleich
  • Produkt-Reviews
  • Schnittstellen zu zahlreichen Payment-Anbietern
  • Single Page Checkout
  • umfangreiche und anpassbare Import- und Exportfunktionen
  • saubere URLs und individuelle Metatags
  • ist beliebig skalierbar und Multishopfähig.

Die Nachteile von Magento

  • sehr hohe Hardware Anforderungen, auch an den Server auf dem gehostet wird. Dadurch entstehen vergleichsweise höhere Hostingkosten.
  • hoch komplex und nicht so einfach in seiner Bedienung, erfordert viel Einarbeitung
  • Pflegeaufwand des Systems ist eher groß

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Immer mehr Suchanfragen bei den großen Suchmaschinen beziehen sich auf die nähere Umgebung der Suchenden. Besonders die lokalen Suchanfragen über Mobilgeräte sind laut der Local Search Usage Study gegenüber 2013 um satte 86 Prozent angestiegen.

Wer sucht, der will auch kaufen. Und nicht weit fahren.

Heute wird im Internet einfach nach allem gesucht – die gedruckten Versionen von Verzeichnissen wie z.B. den Gelben Seiten werden nur noch selten benutzt. Das Smartphone ist immer zur Hand und die Suchergebnisse sind in der Regel die aktuellsten, die man bekommen kann. Bevor man lange überlegt oder blättert, hat man mit dem Handy blitzschnell herausgefunden, wo es in der Nähe ein bestimmtes Produkt, einen leckeren Kaffee oder eine gute Eisdiele gibt. Auch die Suche nach Problemlösern wie Handwerkern, Werkstätten und Spezialisten aller Art wird heute meist über das Internet erledigt. Früher wusste man oft gar nicht, dass es 2 Orte weiter auch einen Fensterbauer oder Dachdecker gibt, der vielleicht besser und günstiger ist, als der Betrieb, den schon Opa immer alles machen lassen hat. Heute genügt ein bisschen Tipparbeit und schon bekommt man einen Überblick, was es im Umkreis alles gibt.

Lokale SEO – Offpage-Optimierung schon zum Nulltarif

Ganz klar, wie wichtig es also geworden ist, dass eine Website auch von lokal Suchenden gut gefunden und in der Trefferliste weit oben angezeigt wird. Ein weiterer Vorteil der lokalen Suchmaschinenoptimierung sind die vergleichsweise geringeren Kosten. Da regionale oder lokale SEO ohne allgemeine Suchmaschinenoptimierung nicht sinnvoll ist, sollten Sie am besten beides integrieren.

Dabei können bereits die von Google kostenlos zur Verfügung gestellten Möglichkeiten eine große Hilfe sein. Ein guter Start ist die Registrierung bei Google Places bzw. Google My Business und die möglichst vollständige Befüllung Ihres Profils. Optimal ist es natürlich, 100 % der von Google angebotenen Inhalte und Kategorien abzudecken und entsprechend viele Angaben zu machen. Ebenfalls gut und sinnvoll ist es, Fotos und Videos hochzuladen.

SEO-Tipps für einen guten Start

Natürlich muss auch bei der lokalen bzw. regionalen On-Page- und Off-Page-Optimierung eine gute Auffindbarkeit im Hinblick auf lokale Suchbegriffe bzw. Keywords gegeben sein. Eine starke – und auch notwendige – Unterstützung erreichen Sie durch eine gute Präsenz in den sozialen Medien und entsprechender Kommunikation über Ihre Social-Media-Kanäle.

Beim Ranking, also bei der Erstellung der Rangordnung der Suchergebnisse, werden zum Beispiel auch Kundenbewertungen bei Google Places berücksichtigt. Daher kann es sich sehr lohnen, seine Kunden zur Abgabe von Bewertungen zu bitten.

Empfehlenswert ist es zudem, sich in großen Branchenverzeichnissen einzutragen. Das hilft beim Aufbau von „Citations“, also von Erwähnungen in den von Google durchsuchten Verzeichnisdiensten und erhöht die Vertrauenswürdigkeit Ihres Unternehmens. Empfehlenswert sind hier unter anderem Yelp.de, KennstDuEinen.de und Golocal.de. Zusätzlich existieren noch zahlreiche branchenspezifische Verzeichnisse, schnell über eine entsprechende Suche gefunden werden können.

Google selbst hat übrigens auf drei Faktoren hingewiesen, die das Ranking erheblich beeinflussen, nämlich die Nähe zum gesuchten Ort, die Relevanz für die Suchanfrage und Prominenz, also die Anzahl der Bewertungen.


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E-Mail-Newsletter sind aus dem modernen Marketing nicht mehr wegzudenken. Mit ihnen lassen sich große Mengen von Empfängern kostengünstig erreichen und auf Wunsch sogar individuell mit den neuesten Produktinformationen und Angeboten versorgen. Wichtig ist aber, dass die Empfänger den Newsletter als hilfreich und informativ empfinden und nicht als Belästigung. Wie also muss ein Newsletter am besten aufgebaut und gestaltet sein? Welche Inhalte muss er bieten, um von Kunden und Interessenten als nützliche Information wahrgenommen zu werden? Und wie oft sollten die Empfänger kontaktiert werden? Einige von vielen berechtigten Fragen zum Thema. Die Antworten finden Sie in diesem Artikel.

Optimale Darstellung auf jedem Gerät durch Responsive Design

Es ist nicht vorauszusehen, in welcher Situation ein Empfänger den Newsletter liest. Deshalb ist es extrem wichtig, dass dieser auf jedem Gerät gut und fehlerfrei dargestellt wird – auf dem Desktop wie auf dem Notebook, dem Tablet oder dem Smartphone. Damit sich die Darstellung automatisch dem jeweiligen Endgerät anpasst, ist „Responsive Design“ die oberste Grundvoraussetzung bei der Gestaltung eines E-Mail-Newsletters.

Nützliche Regeln für gute Newsletter

Neben den technischen Voraussetzungen gibt es noch eine Reihe hilfreicher Regeln für Inhalte und Gestaltung von Newsletter.

Gestalten Sie Ihre Newsletter immer klar strukturiert und einladend. Verzichten Sie im Zweifelsfall lieber auf noch ein weiteres Angebot und heben es sich für den nächsten Newsletter auf. Ihre Leser werden es Ihnen mit mehr Aufmerksamkeit danken.

Content is King

Jeder Inhalt sollte für Ihre Leser einen klaren Nutzen haben, ob direkt oder indirekt. Machen Sie klare Angebote und informieren Sie Ihre Leser über relevante Themen. Selbstverständlich können das auch Produkte sein. Liefern Sie inhaltlichen Mehrwert, der die Leser interessiert und aktiviert. Und schaffen Sie ein ganzheitliches Erlebnis. Werden zum Beispiel Angebote beworben, ist eine reibungslose Verlinkung zur Kaufmöglichkeit ein Muss. Bei anderen Themen, wie dem Hinweis auf ein Event, ist stattdessen eine Verlinkung zu einer entsprechenden Landing Page sinnvoll. Diese liefert dann die komplette Information und kann ebenfalls wieder zu einer Handlung aufrufen (Anmelden, Karten bestellen etc.). Natürlich sollten alle Aktionen des Lesers statistisch erfasst werden, und die Landing Page sollte ihre Besucher weiter in die Haupt-Website hineinziehen.

Ein guter Betreff öffnet Tür und Tor

Darüber, ob ein Newsletter überhaupt geöffnet oder gleich in den Papierkorb verfrachtet wird, entscheidet – neben dem Absender – ganz wesentlich der Betreff. Die Betreffzeile muss unbedingt klar und knapp formuliert sein und gleichzeitig möglichst konkret. Also nicht „Tolle Frühjahrsangebote“, sondern eher „Schöner sonnen – jetzt 30 % auf Gartenmöbel“.

Das Auge liest mit

Wichtig sind auch die Auswahl und der richtige Einsatz von Bildern. Natürlich entscheidet immer auch der Geschmack, aber einige Grundregeln gelten auch hier:

  • Große Bilder funktionieren im Newsletter besser als kleine, farbige besser als schwarzweiße und warme Farben besser als kalte
  • Dynamische Bilder bringen mehr Aufmerksamkeit als ruhige, statische – Menschen wirken interessanter als Gegenstände
  • Große Gruppen ziehen den Blick besser auf sich als kleine
  • Portraits wirken besser als Ganzkörperaufnahmen
  • Details wie zum Beispiel Augen lenken den Blick besonders stark auf sich
  • Kinder und Tiere werden mehr beachtet als Erwachsene

Jedem sein Thema

Wichtig ist natürlich auch die Frage, wer überhaupt den Newsletter erhalten soll. Nicht immer ist jedes Thema für alle Empfänger interessant. Hier gibt es unter anderem die Möglichkeit, die Empfänger ihre Newsletterthemen selbst vorbestimmen zu lassen – zum Beispiel in ihrem jeweiligen Kundenkonto. Ebenfalls kann es sinnvoll sein, die Empfängerdatenbank mit den Trackingergebnissen Ihrer Website zu verknüpfen. So ist es auch möglich, Newsletter für jeden Empfänger individuell zusammenzustellen. Viele Leser schätzen auch die Möglichkeit, einzelne Newsletterinhalte per Filter ein- und ausblenden zu können. Das ist sehr praktisch, wenn zum Beispiel eine Frau tolle Angebote für Damenjacken bekommt, aber eigentlich gerade einen Mantel für ihren Mann sucht. Ein Klick und schon hat der Newsletter mit der richtigen Funktionalität den Verkauf gerettet. Und natürlich nutzt ein guter Newsletter in sinnvollem Umfang auch die Chancen für Cross-Selling.

Alles zu seiner Zeit

Nicht nur Gestaltung und Inhalt entscheiden über den Erfolg eines Newsletters. Auch der Versandzeitpunkt ist wichtig. Das Lesen von Business-Newslettern wird meist als Arbeit betrachtet und findet deshalb eher zu Bürozeiten statt. Mutiert man aber nach Feierabend wieder zum Konsumenten, ist man zwischen 20 und 24 Uhr ganz entspannt für Schnäppchen und weitere interessante Angebote offen. Es ist also sehr hilfreich, seine Zielgruppe möglichst genau zu kennen, um den richtigen Versandzeitpunkt zu erwischen. Wie häufig Newsletter versendet werden sollten, hängt sehr vom Interesse der Leser und dem Nutzgehalt des Newsletters ab. Allgemein sollte ein Versand pro 2 bis 4 Wochen kein Problem darstellen. Bei spezialisierten Angebots-Newslettern hängt die sinnvolle Versandhäufigkeit direkt von der Häufigkeit der Angebote ab. Bei einem Großmarkt-Anbieter kann das sogar täglich sein, was bei anderen Versendern und von anderen Empfängern aber ganz sicher als belästigende Spam gewertet würde. Ein Newsletter alle 3 Monate empfinden viele Leser dagegen als zu wenig. Hier gilt: sorgfältig abwägen und lieber mal die Empfänger direkt befragen.

Noch ein paar Erfolgstipps

Es gibt noch eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten, Ihren Newslettern zu maximalem Erfolg zu verhelfen. Setzen Sie zum Beispiel aufmerksamkeitsstarke Tools ein, die perfekt zum Thema passen. Hier eignen sich besonders Rabatte oder kostenlose Downloads, wie praktische Dateivorlagen für verbreitete PC-Programme, E-Books oder Apps.
Eine große Rolle spielt auch die durchdachte Verknüpfung aller Online-Marketingeinstrumente und deren reibungsloses Zusammenspiel. Und auch die konsequente Analyse hilft, Ihre Newsletter immer weiter zu verbessern. Verstärkend wirkt auch, wenn ein Newsletter nicht einfach nur deshalb versandt wird, weil Sie Ihren Lesern ein Angebot machen – also selbst etwas verkaufen wollen. Ein passender Anlass mit persönlichem Bezug ist da immer die bessere Alternative. Da solche Anlässe vergleichsweise selten sind, sollten Sie diese möglichst geschickt nutzen. Versenden Sie Lifecycle-E-Mails zu einem Zeitpunkt, zu dem ein bei Ihnen gekauftes Produkt üblicherweise durch ein neues ersetzt wird und machen Sie ein Angebot. Versenden Sie Cross-Selling-E-Mails, wenn Sie Produkte anbieten können, die gut zu einem bereits gekauften passen würden oder es sogar ergänzen. Oder bewegen Sie Ihre Kunden mit Up-Selling-E-Mails zum Kauf von höherwertigen Produkten. Heißen Sie neue Abonnenten und Kunden persönlich per E-Mail willkommen und sammeln Sie neue Kontakte, indem Sie sich von bestehenden Abonnenten und Kunden weiterempfehlen lassen.


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Besonders in einem Onlineshop verlieren Benutzer schnell die Geduld. Sie möchten nicht suchen, sondern finden, und deshalb ist eine unterstützende Benutzerführung entscheidend für eine positive Erfahrung der Benutzer – und damit für den Erfolg des Shops. Das Stichwort lautet hier „User Experience Design“ bzw. kurz: UX-Design. Lesen Sie hier dazu die wichtigsten Tipps und Grundsätze:

1) Versetzen Sie sich in den Online-Shopper hinein

„Jeder Jeck ist anders“ heißt es in Köln, und genau das trifft auch auf Online-Shopper zu. Es gibt auch beim Online-Shopping verschiedene Methoden und Vorgehensweisen. Deshalb unterstützt ein guter Shop auch unterschiedliche Benutzertypen und bieten für jeden die richtigen Möglichkeiten. Manche nutzen die Navigation, manche bevorzugen die Suchfunktion oder genießen einen „Bummel“ durch Themenwelten. Um Ihre Kunden zu kennen und ihnen das optimale Shopping-Erlebnis zu bieten, sollten Sie ihr Verhalten analysieren und dafür sorgen, dass jeder sich gut zurechtfindet.

Wichtig ist unter anderem, die üblichen Standards zu berücksichtigen: Infos wie Impressum, Zahlungs- und Lieferbedingungen werden meist im Footer gesucht, während das Login sich oft oben rechts befindet. Weicht man hier ab, führt das schon zu Verwirrung. Am besten sieht man sich die erfolgreichsten Onlineshops ganz genau an und behält auch die eigenen Mitbewerber im Auge. Und natürlich sollten solche Beobachtungen auch alle Arten von Endgeräten umfassen, ob PC, Tablet oder Smartphone.

2) Klare Gestaltung und Übersicht verbessern das Einkaufserlebnis

Eines lässt sich generell ganz klar sagen: „Viel hilft viel“ gilt nicht für Onlineshops! Es ist zwar verständlich, dass mancher Shopbetreiber am liebsten sein komplettes Angebot auf die Homepage packen würde, aber das scheitert zum Glück ja schon an der Größe des Bildschirms. Die Kunst ist hier, dem Shopper einen guten Eindruck vom Produktangebot zu vermitteln, aber bitte klar und übersichtlich. Lieber wenige Produkte zeigen, die den Shop und sein Angebot aber besonders gut repräsentieren. Diese wenigen Produkte lassen sich dann viel besser und hochwertiger darstellen. Die Homepage ist ein Schaufenster und muss sehr sorgfältig und ansprechend gestaltet werden. Und natürlich lässt sich mit Hilfe von Cookies und passenden Algorithmen das Einkaufserlebnis jedes einzelnen Kunden sehr individuell gestalten.

Wesentlich ist, dass der Kunde nicht durch zu viele Informationen, zu kleine Schrift und Bilder, zu viele Banner, Links und Call-to-Actions überfordert und damit abgeschreckt wird. Nur, wenn der Shopper sich voll und ganz auf seinen Einkauf konzentrieren kann (weil er sich eben gar nicht bewusst konzentrieren muss!), wird aus ihm ein zufriedener Käufer, der gerne wiederkommt.

Hier noch einmal das Ganze als Faustregel: Klare, übersichtliche Gestaltung mit ausreichend „Luft“, klare Visuals und knappe, präzise Aussagen!

3) Schalten Sie Stressfaktoren konsequent aus

Werden Seiten nicht gefunden, Fehlermeldungen angezeigt oder können Formulare nicht abgeschickt werden, ohne klar zu erklären warum, sind Besucher schnell gestresst und brechen den Einkauf oft ganz ab. Deshalb ist es wichtig, den kompletten Einkaufsprozess in Ihrem Shop regelmäßig selbst zu testen und solche Tests auch von anderen durchführen zu lassen und sie möglichst dabei zu beobachten. An den Stellen, an denen es hakt, können evtl. Hinweise eingefügt oder Dinge klarer und eindeutiger gestaltet werden. Wichtig ist auch, freundlich mit den Benutzern umzugehen. Abgehackte Befehle im Telegrammstil sind da eher nicht der richtige Weg. Der Benutzer will ernst genommen und nicht bevormundet oder beleidigt werden. Wer sich in Sachen Schreibstil unsicher ist, sollte auf jeden Fall einen Profi beauftragen.

(Foto: zettberlin / photocase.de)


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Visuelle Inhalte zählen auch in diesem Jahr wieder zu den wichtigsten Trends der Online-Kommunikation. Das hat seinen Grund, denn unser Gehirn kann visuelle Informationen deutlich schneller verarbeiten als Texte. Ein Umstand, der hilft, Botschaften aus der Flut der online vorbeirauschenden Informationen herauszuheben. Längere Texte, die ja in vielen Fällen für die notwendige Informationstiefe sorgen, werden nur noch gelesen, wenn sie durch einen visuellen Reiz als relevant und interessant eingestuft werden.

Besonders in den sozialen Netzwerken werden neben Bildern auch Videos immer beliebter. Diese werden häufiger geteilt und verbreiten sich nicht nur schneller, sondern oft auch weiter als reine Textbotschaften. Allerdings schlagen visuelle Inhalte häufig mit höheren Kosten zu Buche. Hier gilt es, vor dem Hintergrund des zu erwartenden Nutzens sorgfältig abzuwägen. Übertreiben sollte man natürlich auch nicht – je nach Produkt oder Leistung möchten viele Nutzer durchaus noch gerne umfassend informiert werden.

Content-Marketing 2017: Visuelle Inhalte weiter im Aufwind

Die Macher des Infografik-Tools Venngage haben in ihrer aktuellen Umfrage 300 Content-Marketer befragt. Laut der Erhebung planen diese, den Einsatz von visuellem Content auch 2017 weiter zu steigern. Wir sehen da eine ganz einfache Grundregel: Bilder und Videos für die Aufmerksamkeit – Text für die Tiefe.